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Ihre Fragen – meine Antworten


«Muss ich Malen und Zeichnen können?»
Sie können es bereits! Als Kleinkind haben wir alle spontan, frei nach unserer eigenen Art und mit Freude gemalt. Dort knüpfen wir an.
«Was sehen Sie in meinen Bildern und Werken?»
Ich deute und bewerte Ihre Objekte nicht. Wesentlich ist, was Sie in Ihrer Gestaltung sehen, was es für Sie bedeutet und was für Sie wichtig ist. «Blau» bedeutet nicht für jeden Menschen oder in jeder Situation das Selbe.
«Worin unterscheidet sich Gestaltungs- und Maltherapie von einer anderen Therapieform?»
In der Gestaltungs- und Maltherapie wird neben dem Gespräch mit den Händen und den Sinnen gearbeitet und so die Körper- und Gefühlsebene berührt. Dies ermöglicht die Verbindung von Kopf, Herz und Hand und die ganzheitliche Lösung Ihres Anliegens. Denn oft lassen sich Probleme durch Denken oder Sprechen allein nicht lösen.
«Wann wird Kreativität zur Therapie?»
Sich mit Malen, Tanz oder Musik auszudrücken, ist ein Bedürfnis, so alt wie die Menschheit.
Das kreative Tun fordert uns mit allen Sinnen, unserer Neugier oder Fantasie und belohnt uns mit dem Gefühl, etwas selber zu erschaffen. Diese erfreuliche Erfahrung ermöglicht Wachstum und Veränderung. Sobald dies mit dem Ziel geschieht zu heilen und die Gesundheit zu fördern, wird es zur Therapie.